Newsletter Newsletter Ausgabe 4 / Dezember 2011

Der Tatjana Strobel Newsletter erscheint 4x jährlich.

Ab sofort können Sie alle Kurse direkt auf meiner Website buchen, versuchen Sie es doch gleich! Ich freue mich auf Ihre Buchung.

Neues speziell für den Handel und Vertrieb ausgerichtetes Verkaufsseminar. Hier sind all meine eigenen Erfahrungen aus 14 Jahren Vertrieb, sowie 4 Jahren Selbständigkeit vereinigt.: Die TDS-Methode ist weltweit einzigartig, da der Mensch in vielen sichtbaren Facetten betrachtet wird. Namhafte Unternehmen wie beispielweise Axel Springer AG vertrauen auf diese Methode und wenden diese bereits erfolgreich an.

Face 2 Face – Gesichter lügen nicht

Welche charakterlichen Anlagen hat Ihr Kunde? Stimmen seine Aussagen mit dem Gesagten überein und welche Persönlichkeit verbirgt sich in ihm? Vertiefen Sie die Fähigkeit der Menschenkenntnis, lernen Sie Ihren Kunden anhand des ersten Eindrucks richtig einzuschätzen, lernen Sie seinen Charakter zu deuten und damit sein Handeln und Denken vorauszusagen.

Zielgruppe

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, speziell aus den Bereichen Verkauf, Marketing und Vertrieb

Dauer

2 Tage

Inhalte

  • Neueste Erkenntnisse aus der Gehirnforschung

  • 7 Basisemotionen und wie sie sich in Körpersprache, Mimik, Stimme, Physiognomik und Sprache abbilden

  • Bestimmen von Konsumtypen und ihren Verhaltensweisen

  • Einsatz in der Praxis

  • Arbeit mit Modellen

Das Gelernte lässt sich sofort in die Praxis übertragen. Ihr Investment 1980 CHF, Gruppengrösse 5-10 Teilnehmer
Ort: Zürich , Beckenhofstrasse 58
Datum: 22.-23.02.2012 von 10-18 Uhr
20.-21.06.2012 von 10-18 Uhr

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Sind Sie noch auf der Suche nach einem besonderen, individuellen Geschenk?!

Überraschen Sie Ihre Lieben doch mit einem Gutschein für eine Seminarteilnahme für das Tagesseminar Ich weiss wer Du bist, oder Ich weiss, wie Du fühlst, mit einem spannenden Vortrag oder einer Einzelanalyse, die ich und mein Team auch gerne anhand von Fotos machen. Dazu gibt es auf www.face-your-face.com mehr Infos. Haben Sie den Gutschein bis zum 18.12. bestellt, so wird er am heiligen Abend unter Ihrem Weihnachtsbaum liegen.
Viel Freude beim Verschenken!

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TV Auftritte in der Schweiz, nicht verpassen:

08.12.2011, 22.10 Uhr auf SF Aeschbacher
12.12.2011 stündlich auf Tele Top


Tipp des Monats: Die 9 Signale der Sympathie

Welche charakterlichen Anlagen hat Ihr Kunde? Stimmen seine Aussagen mit dem Gesagten überein und welche Persönlichkeit verbirgt sich in ihm? Vertiefen Sie die Fähigkeit der Menschenkenntnis, lernen Sie Ihren Kunden anhand des ersten Eindrucks richtig einzuschätzen, lernen Sie seinen Charakter zu deuten und damit sein Handeln und Denken vorauszusagen.

Tipp des Monats: Die 9 Signale der Sympathie


Wir treffen täglich auf unzählige Menschen, manche davon sind uns sympathisch, andere registrieren wir gar nicht und einige finden wir wenig anziehend.
Diese Kategorisierung findet innerhalb der ersten Sekunden eines Aufeinandertreffens statt. Nach 30 Sekunden ist der erste Eindruck gefallen, finden wir den anderen interessant, so schauen wir uns weitere Minuten deren Verhaltensweisen, Körpersprache, Sprache und Optik an, um dann zu einem Gesamtergebnis zu kommen. Es gibt kaum eine 2. Chance für den ersten Eindruck…
Doch woran erkenne ich dass mein Gegenüber mich ebenfalls mag und sympathisch findet?
Es gibt 9 Signale, die Ihnen bei genauer Beobachtung Aufschluss über die Einstellung Ihres Gesprächspartners geben. Im Laufe eines Gespräches können all diese Zeichen auftauchen, also schauen Sie genau hin….

Signal 1 : Das Lächeln

Lächeln gehört, laut dem Mimik Forscher Paul Ekman zu den sieben Grundformen , der menschlichen Mimik, in jedem Gesicht bildet sich ein „echtes“ Lächeln gleich ab. Überall auf der Welt wird dieses Signal verstanden und mit positiven Attributen wie Freude und Vergnügen gleichgesetzt. Spannenderweise lächeln auch blinde Menschen , genau so, wie sehende, was darauf schliessen lässt, dass es sich um ein angeborenes Verhalten handelt.
Lächelt Sie nun ein Mensch herzlich an, dies erkennen Sie am breit, nach oben gezogenen Mund, und den verengten Augen(Augenringmuskel zieht sich zusammen), so ist das ein grosses Zeichen der Sympathie.

Signal 2: der direkte Blickkontakt:

Für viele Soziologen und Psychologen ist der Blickkontakt das Tor zur Seele des Anderen. Wichtig ist dabei die Anzahl und die Dauer der Blicke, ein mathematisch genaues Signal für Interesse und Wohlwollen. Viele Experimente besagten früher, dass ständiger Blickkontakt als bedrohlich empfunden wird, doch dies widerlegten neue Studien der Universität Oxford. Diese fand heraus, dass Sympathie , im Blickkontakt zusätzlich mit mimischen Untermauerungen um die Augen und den Mund einhergehen, die die Probanden nicht als bedrohlich einstuften. Diese feinen Schattierungen rund um die Augen sorgen dafür dass das Gesicht freundliche und wohlwollende Signale aussendet, die das Bewusstsein gar nicht registriert aber dennoch vom Unterbewusstsein wahrgenommen werden.

Signal 3: Sanfte Stimme

De sanfte Stimme löst bei allen Menschen Wohlbehagen und positive Gefühle aus. Die Tonalität wird ebenfalls von einem positiven Gesichtsausdruck begleitet. Die Stimme wird weicher, 0,5-1 Ton höher und erhält einen warmen Unterton.

Signal 4: Pupillenvergrösserung

Pupillenvergrösserung ist eine unbewusste Reaktion auf positive Gefühle. Dieses Signal ist ausserhalb jeder unbewussten Kontrolle und kann nicht absichtlich gesendet werden. Die Pupillen vergrössern sich bei Wohlwollen, Zuneigung, Erregung und beim Anblick von Bildern und Speisen.
Dieses Signal beeinflusst zudem den anderen, ohne dass er dies merkt oder begründen kann. In Beziehungen zum anderen Geschlecht, entscheidet die Grösse der Pupillen über Attraktivität und Anziehung.
Mag Sie ein Mensch, und ist er fasziniert von dem was Sie von sich geben, so werden sich seine Pupillen im Gespräch vergrössern.

Signal 5: körperliche Nähe

Jeder Mensch hat eine Intimzone, diese ist meistens eine Armlänge rund um den Körper herum. Kommt uns jemand zu nah, wie beispielsweise auf der Rolltreppe, im Aufzug oder in der U-Bahn, so fühlen wir uns sehr unbehaglich. Mögen wir einen Menschen, so suchen wir regelrecht seine Nähe stehen, ganz nah, am liebsten seitlich zu dieser Person. Denn alles was wir mögen lassen wir ganz nahe an uns heran, alles was wir nicht mögen, wird weiträumig umschifft. Hier bekommt die Redewendung „sich Nahe stehen“ eine ganz neue Bedeutung.

Signal 6: Körperhaltung

In der Körpersprache gibt es drei Grundhaltungen: der Oberkörper nach hinten geneigt, die „Ich Haltung“ der Mensch zieht sich zurück und ist bei sich, die gerade und damit neutrale Haltung, und die Du Haltung, Oberkörper und Beine sind nach vorne, dem Gegenüber zugeneigt. Treffen Sie zudem noch auf offene Arme, die oberhalb der Gürtellinie eingesetzt werden und offen Beine, so ist Ihnen Ihr Gegenüber wohlgesonnen. Bei Feindlicher Haltung ist unser Körper auf Rückzug, die Hände sind verschränkt , die Beine ebenfalls übereinander geschlagen, oder gar zu einer 4 geformt ( Knöchel liegt auf dem Knie des anderen Beines).

Signal 7: Körperkontakt:

Es ist das ursprünglichste und primitivste soziale Signal, dass wir kennen! Im 16. und 17. Jahrhundert machten einige Könige Versuche mit Menschen um zu ergründen was die königliche Ursprungsprache sei. Sie liessen Babies von ihren Müttern wegnehmen und übergaben sie Ammen. Diese pflegten und fütterten die Kinder, unterliessen aber Streicheleinheiten und Gespräche. Das Ergebnis war frappierend, denn fast alle diese Kinder starben in den ersten Lebensjahren an seelischen Verkümmerungen. Fasst Sie also im Gespräch jemand sanft an den Arm, umschliesst mütterlich Ihre Hand bei der Verabschiedung, oder streichelt Sie dabei am Oberarm, so sind dies Gesten der Zuneigung

Signal 8: Inhalt der Sprache

Gesichtsausdruck, Tonfall und Berührungen geben Ihnen schon viele Anhaltspunkte wie Ihr Gegenüber zu Ihnen steht, doch wichtig ist auch was Ihr Pendant sagt…Grosses Interesse an Ihnen, Fragen zu Ihrem Befinden, Ihrer Meinung, Ihrem Werdegang und auch Ihren Hobbies, zeigen dass Ihr Gegenüber Sie genauer Kennenlernen und Verstehen möchte. Doch auch Bewunderung, Aufmerksamkeit, Mitgefühl und Takt sind klare Signale positiver Gefühle.

Signal 9: Geschenke und Einladungen

Geschenke und kleine Aufmerksamkeiten sind in Asien wichtige Rituale, um anderen Gegenüber Wertschätzung zu zeigen und eine dauerhafte Bindung aufzubauen. Erhalten Sie also kleine Geschenke, werden zum Essen eingeladen, so hat dies Signalwirkung. Diese Gaben haben Symbolcharakter und werden Sie jederzeit an den Geber erinnern, doch auch sind sie eine Art der Verpflichtung sich baldmöglichst zu revanchieren.

Achten Sie ab sofort auf diese Signale und Sie werden erkennen wer es gut und wer es nicht so gut mit Ihnen meint!

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken! Es war ein ganz besonderes Jahr in meinem Leben, zu dem Ihre Teilnahme an meinen Vorträgen , Seminaren, der Kauf meiner Bücher und Hörbücher massgeblich beigetragen hat! Ich weiss dass dies nicht selbstverständlich ist….Danke für Ihr Vertrauen! Auch im nächsten Jahr wird es viele spannende Geschichten, zwei neue Bücher, neue Seminare und Vorträge geben… Ich freue mich, wenn wir uns auch in 2012 wieder sehen!
Ich wünsche Ihnen ein wunderbares Weihnachtsfest, viele tolle Geschenke und einen gigantischen Start in das spannende Jahr 2012!
Passen Sie auf sich auf!

Herzlichst


Ihre Tatjana D. Strobel


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